Das doppelt verwundene ödipale Dreieck in David Lynchs Lost Highway

Antje Tober

Abstract


Folgender Artikel beschäftigt sich mit der an sich in jeder Erzählung konventionellen Liebesbeziehung, die jedoch bei Lynchs Lost Highway schnell zum Unkonventionellen führt. Eine psychoanalytische Lesart des Filmes macht in diesem Zusammenhang ein doppelt verwundenes ödipales Dreieck möglich, innerhalb dessen Struktur u.a. ein anachronistischer zeitlicher Aufbau und die Transformation von Figuren stattfinden.

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