Interkulturelle Hochschullehre: Internationalisierungsstrategien am Beispiel des Fachs Amerikanistik

Uwe Küchler

Abstract


Die Internationalisierung der Universitäten und die Steigerung der Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Hochschul- und Forschungsraums (Bologna-Prozess) kann mit einer verbesserten Wahrnehmung und Nutzung kultureller Vielfalt entscheidend gefördert werden. Als interkulturelle Hochschullehre lassen sich Bemühungen bezeichnen, die im Sinne der internationalization at home den Umgang mit interkultureller Kommunikation und Interaktion in das alltägliche Handlungsrepertoire integrieren. In diesem Sinne haben jüngere Entwicklungen in der Hochschuldidaktik den Bedeutungsgewinn vor allem von Aspekten des Lehrens und Lernens herausgearbeitet, die mit der Lehr- und Lern-Haltung eng verknüpft sind. Die folgenden Ausführungen skizzieren Ergebnisse eine empirischen Fallstudie zur interkulturellen Hochschullehre im Bereich Amerikanistik.

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